Die Grundidee hinter SMC
Große Marktteilnehmer wie Banken, Fonds oder andere institutionelle Händler arbeiten mit deutlich größeren Positionen als einzelne Privatanleger. Damit solche Positionen ausgeführt werden können, braucht es ausreichend Liquidität – also genügend Orders auf der Gegenseite.
SMC versucht deshalb, im Chart Hinweise darauf zu finden, wo viele Orders liegen könnten und wie sich der Preis an solchen Bereichen verhält. Die echten Orders einer Bank kannst du im normalen Chart nicht sehen. Du arbeitest mit dem, was im Preis sichtbar ist.
Was ist das Ziel von SMC?
Das Ziel ist nicht, jede Bewegung perfekt vorherzusagen. Du möchtest verstehen, was der Markt gerade macht, welche Bereiche wichtig sein könnten und ob eine Trading-Idee überhaupt Sinn ergibt.
Statt spontan auf jede Bewegung zu reagieren, baust du dir einen festen Ablauf auf: erst verstehen, dann planen und erst danach entscheiden, ob du handeln möchtest.
Wie lernst du SMC am einfachsten?
SMC besteht aus mehreren Bausteinen. Du musst sie nicht alle auf einmal lernen. Auf den nächsten Seiten wird jeder wichtige Begriff einzeln und mit einem Beispiel erklärt.
Wenn du die einzelnen Bausteine verstanden hast, kannst du sie später zu einem eigenen Analyseablauf zusammensetzen.
